|
|
| Aufgrund der Erfahrungen beim Gamsstein-Treffen entschließe ich mich zur Gewichtsverlagerung. Werkezug, 2-TaktÖl, Reservekanister und vieles mehr soll seinen Platz auf der linken Fahrzeugseite finden. Ein preiswerter und passender Alukoffer ist schnell gefunden, fehlt also nur noch das Gestell. |
![]() |
| Inspirieren lasse ich mich bei der Konstruktion von den Koffer- und Gepäckträgern die man in Indien gerne an die Enfields schlossert. |
|
|
![]() |
| Die Querverbindung dient der Stabilisierung des Hecks der Konstruktion. |
![]() |
| Eine erste Anprobe ... |
![]() |
| ... gefällt. |
![]() |
| Ich kann immernoch die Sitzbank abnehmen und das Hinterrad ausbauen ohne den Kofferträger zu demontieren. Jetzt nur noch ein wenig Farbe, Blinker versetzen und gut ist. In der schwarzen Munitionskiste finden nun die Elektroabteilung, Ersatzschrauben, Handfeger, Stirnlampe und Gartensäge Platz. |
![]() |
| Fertig zur Probefahrt. |
![]() |
| Hat sich bewährt der Umbau. Natürlich kommt der nun leere Seitenwagen viel schneller hoch aber im Schnee und auf losem Untergrund geht es nun viel besser voran. Auch habe ich nun einen viel schnelleren Zugriff aufs Werkzeug und den Ersatzkanister. Vorher, wo alles noch im Seitenwagen ruhte, musste ich auf Reisen immer erst alles ausräumen um z.B. an den Kanister zu gelangen der unter dem Sitz lag. Im Alukoffer sind nun Werkzeug, 4 Liter 2-Takt-Öl, Kriechöl, Messbecher, Holzklötzchen für den Wagenheber und Verbandskissen. |