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| Als die Aschaffenburger, Thomas S. / Roger / Christian / Tom endlich ankommen, kann der gemütliche Teil des Abends beginnen |
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| Wyrdige Abdeckung des nicht benutzten Blinkers. |
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| Die unterfränkische Reisegruppe hatte eine ereignisreiche Anreise. Das Getüm beschloss die Kollegen auf ihre alteisentauglichkeit hin zu testen. Die Kerle haben bestanden ... Das Getüm war nicht geizig mit seinen Einfällen. Es gab sich stromlos, spleißte seinen Kupplungzug auf und warf mit Schalthebeln um sich. Der Roger hatte sich sein Feierabendbier redlich verdient. |
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| Des Herrn Sauers "Outfit" ... Was beim Zelt zu wenig ist beim Mopped zu viel. |
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| Spät in der nacht kamen noch Hubert und Uwe aus Dortmund an. Mit dem Renntransporter war die lange Strecke leicht zu ertragen. Nette Burschen, eine Bereicherung für das Treffen. |
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| Kamen spät in der Nacht noch an. |
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| Der erste Abend verlief recht ruhig und aufgrund der ereignisreichen Anreisen ging es doch relativ früh in den Schlafsack. In der Nacht dann setzte ein Sturm ein der die Zelte zum erzittern brachte. |
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| Justus bei seinem morgendlichen Disput. |
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| Am Morgen dann ein Krachen und ein Schlag ... unmittelbar hinter Justus Bus viel ein Baum um. Das Autodachzelt war zerstört und der Bus hatte eine Beule mehr. |
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| Meister des Grills. |
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| Schnell ist das Burgfräulein sammt Gatten zur Stelle. Der übeltätige Baum wird kurzerhand zerlegt und dem Justus eine unkomplizierte Schadensregulierung angetragen. Unhabhängig von der Reaktion der Versicherung. Ungewöhnlich in der heutigen Zeit. |
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| Sturmschaden. |
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| Kurzerhand verlegen wir das Lager in sichere Bereiche. Nachdem der Sturm auch noch mein Tarp niedermetzelte wurde mein neues Lager etwas sparsamer in der Ausstattung. |
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| Sturmschaden. |
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| Der Vormittag des Freitag war noch sehr schön. Ich saß im T-Shirt und mit kurzer Hose auf meinem Strandstuhl und genoß die Wärme. |
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| Neubeginn mit Sicherheitsabstand. |
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| Leider sollte sich das bald schon ändern. Die Wolken verdichteten sich und es wurde kälter. Regen kam auf und wir flüchteten in den Schuppen. |
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| Das Köterchen des Burgfräuleins. |
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| Die Anreisenden dieses Nachmittags und Abends hatten zum Teil sehr schwierige Bedingungn zu meistern. Schnee, Regen, Kälte und Sturm war der Begleiter durch die Alpen. |
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| Er kann es nicht lassen. |
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| Ich kann leider mit solchen Winterbildern nicht aufwarten. Hier in Oberwölz war die Welt noch in Ordnung. |
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| Ahhh ... so geht das !? |
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| Es war in der Nacht teilweise so schlechtes Wetter, dass ich durchaus schon über eine verfrühte Abreise nachdachte ... Doch das Wetter kennt solche Gedanken. So schnell läßt es Dich nicht gehen. Rechtzeitig zum Samstag morgen hörte es auf zu regnen und Du schöpfst neue Hoffnung auf trockenes Wetter ... |
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| Der schwedische Militär-Trangia erwies sich als tauglich. |
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| Doch dann, mitten am Tag, holt das Wetter zu seinem nächsten Schlag aus. Heftiger als zuvor ... wohlwissen, dass es zu spät ist für Dich zur Heimreise. |
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| Rohkost. |