![]() |
|
|
| Klasse wars. Ein schöner ereignisreicher Tag auf dem Platz, viel Sonne die Wärme und Licht spendete. Die Klamotten trockneten. Die Enfield lief wieder. |
|
|
![]() |
| Puch Behirnung. |
|
|
| Am frühen Abend dann noch ein leckeres Abendessen gekocht und mit einer Flasche spanischen Rotwein genossen. |
|
|
![]() |
| Marion, Bernhard, Chris mit Freundin. |
|
|
| Den Abend dann ausnahmsweise nicht im Schuppen verbracht sondern unter freiem Himmel. Es regnete schließlich nicht. |
|
|
![]() |
| Puch Beschraubung. |
|
|
| Ein wirklich großes Lagerfeuer bot allen gemütliche Wärme. Auch war es wieder einmal arg lustig. Weshalb ich erste so gegen 1.30 im Schlafsack lag. Ich weiß es genau ... weil ich Elke noch eine Nachricht schrieb. |
|
|
![]() |
| Stuhlkreis. |
|
|
| Das Problem war auch nicht die Uhrzeit des Zu-Bett-Gehens, nein das nicht. Wohl aber die Zeit des Wieder-Aufstehens ... Um 4.50 schälte ich mich völlig gerädert aus dem Schlafsack. Möglicherweise kam das leichte Schwindelgefühl nicht nur von der Müdigkeit ... Doch da mußte ich nun durch. Ich hatte keine Wahl, die 700 km bis nach Hause wollten bis zum frühen Abend geschafft sein. Andernfalls bekäme ich Ärger mit meiner Tochter. |
|
|
![]() |
| Alles scharrt sich um den Präsdenten. In der Geraffelecke. |
|
|
| Die Ausrüstung war schnell abgebaut und verstaut. Ich hatte Am Sonntag schon vorgearbeitet. Um 5.45 war ich abfahrbereit. Sogar der HiHa war schon auf, auch die Gitti kam gerade unter die lebenden. Und als die Enfield leise im Standgas vor sich hin tuckerte kamen noch die Aschaffenburger IG Burschen hinzu. |
|
|
![]() |
| Frieden. |
|
|
| Los geht es ... auf den ersten 50 km noch ein wenig wackelig. In Tamsweg dann gefrühstückt und Kaffee getrunken. Da ging es mir schon bedeutend besser. Auf dem Radstädter Tauern kalt und nieselig ... |
|
|
![]() |
| Auch der Uwe kommt kurz mal zur Ruhe. |
|
|
| Kurz vor Hallein habe ich dann doch tatsächlich den Regenkombi angezogen. Über die Grenze, so ab Berchtesgaden wurde der Regen stärker und ich beschloss endgültig mein Glück auf der Autobahn zu suchen. Viele mögen hier gequält aufschreien doch das muß die Karre abkönnen. Obwohl ich mir auch nicht sicher war. |
|
|
![]() |
| Großbasti entspannt. Stefan gespannt. |
|
|
| Kurzerhand in Bad Reichenhall auf die A8. Wie zur Bestätigung meines Entschlusses wurde es trocken, trockener und wärmer. Ich rollte so mit 90-95 km/h Dauergeschwindigkeit dahin. Laut Fahrradtacho. Das ist mit dem 19er Ritzel eine für die Enfield angenehme Geschwindigkeit. Ab und an konnte ich sogar einen der wenigen LKW überholen. Einmal hatte ich sogar ganz kurz 105 km/h auf dem Sigma. |
|
|
![]() |
| Party. |
|
|
| Ab München dann wurde es schön warm. Ich hatte schließlich noch die warme lange Unterwäsche an und ab Nürnberg wurde es sogar richtig sommerlich heiß. Es erstaunt mich immer wieder wie viele Familienväter es versuchen einen einsamen Kradisten umzubringen. Du braucht nur mal nicht in der Mitte der rechten Spur zu fahren sondern nur ein wenig weiter rechts, schon wirst Du mit einem Sicherheitsabstand von wenigen cm auf der eigenen Spur überholt. Kaum jemand macht sich noch die Mühe nach links auszuscheren. In dem üblichen Stau bei Würzburg in einer Baustelle schaffte es ein schweizer Familienvater-Depp soger auf der schmalen Baustellenspur. Allerdings konnte er dann vor mir nicht mehr flüchten. Ich mußte absteigen und meinem Ärger ziemlich laut Luft machen. Er verschloß die Türen von innen und fuchtelte mit seinem Mobilfon herum. Ich ließ ab. Der Dummbeutel weiß es nicht besser. Insgesamt hat die Enfield die 560 km Autobahn wunderbar gemeistert. Zumindest besser als ihr Reiter. Zweimal viel ich in den Sekundenschlaf - die Nacht vorher rächte sich jetzt. Einfach immer nach dem Öl schauen und fleissig nachfüllen, so fährt sogar eine Benzinfield bis ans Ende der Welt. |
|
|
![]() |
| Frankfurter. |
|
|
| Das Treffem war klasse! Neue und alte Freunde. Ich habe ausser meiner Familie nichts vermisst. Es war alles vorhanden was das Leben lebenswert macht. Das Treffen hat fast die Qualität des TT - Ist aber auch kein Wunder ... sind schließlich die selben Veranstalter und ähnlich gestrickte Teilnehmer. Das eine ist halt im Winter und das andere im ... äh ... fast nicht mehr Winter. Ich komme auf jeden Fall wieder hierher. Ein kleiner Vergleich sei mir noch gestattet. Die SR kann alles besser als die Enfield. Doch die 1600 km an diesem Wochendende haben mir gezeigt, die Enfield ist der für mich bessere Einzylinder. Grysslä Andreas, der kahlgryndige |
|
|
![]() |
| Abreise. |