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| Das Tauerntreffen 2008 liegt an. Wie immer das Jahreshighlight für mich. Entgegen allen Traditionen reise ich diesmal nicht über Niederbayern an, sondern starte von München aus da ich dort noch beruflich zu tun hatte. Daher treffe ich mich Donnerstag im Morgengrauen mit dem Olly zur gemeinsamen Weiterreise in Haag/Oberbayern. Es folgt ein entspannter Reisetag bei bestem Wetter. Ein angenehmer Mensch der Olly ... da braucht es nicht vieler Worte. Man versteht sich. |
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Während einer der wenigen Pausen entdecke ich endlich die Ursache der immer schlimmer werdenden Vibrationen an der SR. Seit Wochen quälen mich die Vibrationen deren Ursache ich nich auf die Spur komme. Ich weiß schon gar nicht mehr wie oft ich den Tank abgenommen habe um zu forschen ... Hier nun, genau bei dieser Pause, finde ich die Ursache. Die Mutter des vorderen unteren Motorhaltebolzen war abgerissen. Durch die verstärkt auftretenden Vibrationen verlor ich nun auch noch den hinteren über dem Getriebe. Das Motorrad war mittlerweile kaum noch fahrbar. |
| Der Olly nutzt derweil die Zeit mit moralischem Beistand. Wir beschließen erst einmal weiterzufahren um bei nächster Gelegenheit passendes "Material" zu besorgen. Das Gezitter sollte sich noch bis Bad Ischl hinziehen. Dort erst kam der nächste Baumarkt in Sicht. | ![]() |
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Diverse weitere sich ablösende Bauteile werden provisorisch gesichert ... |
| Bei aller bestem Kaiserwetter geht es durch die Alpen. Trotz der kleinen technischen Gebrechen der SR macht es irren Spaß. Nur ein wenig warm ist es ... aber, man kann nicht alles haben. Bei einem Suzuki Händler hoffe ich auf Hilfe bzw. Ersatzteile. Außer ein wenig Interesse, Fehlanzeige. Keine Feingewinde Muttern und auch keine ganz normalen Gewindestange. Wir verschieben also die Reperatur bis nach Bad Ischl, wohin es auch nur noch 30 km sind. |
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Dort angekommen endlich ein Baumarkt. Es werden Gewindestange, Muttern, U-Scheiben und Federscheiben gekauft. Auch eine kleine Eisensäge findet ihren Weg in mien Bordwerkzeug. Das folgende "Provisorium" sollte uns nicht allzu lange aufhalten. |
| Der Tag vergeht wie im Fluge. Ein letzte Pause noch und dann sind wir auch schon da. | ![]() |
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Ein erster Versuch der Auffahrt ohne Schneekette wird schon nach wenigen Metern von mir aufgegeben. Es ist sauglatt unter der Schneedecke. Flugs umgedreht, Kette montiert und einfach hochgefahren. Unterwegs passiere ich noch den kettenauflegenden Olly. Er winkt mich allerding weiter, kommt alleine klar. |
| Oben angekommen ... finden sich bekannte Gesichter. Begrüßungen, Zeltaufbau - einfach nur ankommen. Es ist herrlich, viel Platz und Ruhe. | ![]() |
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Dieses Jahr sollte es schon am Donnerstag recht schnell voll werden auf dem Platz. Der abgesteckte Raum für die Zelte reicht schon am Donnerstag kaum noch aus. |
| Immer mehr Freunde und Bekannte treffen ein. Viele davon sieht man nur ein bis zwei mal im Jahr. Und trotzdem müssen die Fäden nicht neu gesponnen werden. Es ist als sei das letzte Zusammentreffen erst gestern gewesen. | ![]() |
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Es sind die Menschen die dieses Treffen ausmachen. |
| Der keptarianische Uwe ... | ![]() |
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... hat es ich bequem gemacht. |
| Freitag morgen. Wir beobachten eine ausgedehnte vorarlberger Frühstückszeremonie. | ![]() |
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Es gibt Eier mit Speck. Direkt aus der noch heißen Pfanne. |
| Man sieht es schmeckt den heiligen drei Königen ... | ![]() |
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Die Herren verstehen es sich gut gehen zu lassen. Daher bemühe ich mich auch mein Zelt immer in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem Lager aufzustellen. |