|
| September 2009. Den Auftrag einen Messestand in GB zu bauen nutzen wir schamlos aus. Maren nimmt ihre SR mit auf die Reise und ich die Enfield. Wir planen während der Messelaufzeit mit den Moppeds durch Wales zu touren. Eine ziemlich guter Plan wie sich noch heraus stellen sollte. |
|
 |
| 7.00 Uhr - kurz vor der Abfahrt. |
|
| Allerdings steht uns vor den Freuden einer Motorradtour noch ein ziemlich harter Job bevor. Die Aufbauzeiten dieser Veranstaltung sind extrem kurz und die 1000 km mit dem LKW auch keine reine Freude. |
|
 |
| Es geht los. Der Kay freut sich schon sichtlich ... |
|
| Erstes Ziel in den UK sind die Midlands. Erst einmal nicht so spannend wie es scheint, doch der Schein kann trügen. |
|
 |
| Trucker in Calais. |
|
| Wie sich noch herausstellen sollte, liegen super interessante Ziele in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort. Auch haben wir die gesamte Gegend völlig anders erwartet als vorgefunden. |
|
 |
| Frau Trucker(in). |
|
| Nach einer ziemlich ereignislosen und zum größten Teil auch langweiligen Fahrt kommen wir gegen Abend in Calais an. Mist ... noch 2 Stunden warten auf das nächste Schiff. Immerhin ist das Wetter gut und die Vorfreude hilft einem über diese Zeit hinweg. |
|
 |
| Die Beladung kann gleich beginnen. |
|
| Auf dem Schiff dann wird es noch einmal spannend. Leichter Seegang. Maren meint noch, "die Tante da ist bestimmt seekrank" ... in diesem Moment entleert sich der Mageninhalt einer älteren Lady quer durch den Gang. Einen solchen Strahl habe ich noch auf keiner Sylvesterfeier erlebt ... War schon sehr lustig. OK ... für sie nicht, aber die Situationskomik ... herrlich. |
|
 |
| Coole Lounge. |
|
| In Dover angekommen überlassen die Kollegen mir die letze Schicht am Steuer des LKW. Noch 300 km bis zum Ziel. Wie immer sind die ersten Kilometer im Linksverkehr rech spannend. Dank der behäbigen Fortbewegung mit dem LKW bleibt einem aber genügend Zeit zum Nachdenken und die Situationen sind beherrschbar. |
|
 |
| Blick aus meinem Hotelzimmer. Holiday Inn, Kenilworth. |
|
| Nachts um 2.00 Uhr Ortszeit kommen wir in Kenilworth (England / Midlands) an. Es ist mild, wir finden sofort einen Parkplatz für den LKW und das Hotel ist klasse. Auch entpuppt sich der gesamte Ort als idyllische Kleinstadt ... wir haben eher eine graue Industrie-Region erwartet. Am nächtsten Morgen dann, wir bringen den LKW zum Veranstaltungsort, begrüßt uns der Tag mit strahlendem Sonnenschein. Die Temperatur wird sich tagsüber noch bis zu 25 C° steigern. Unglaublich für das Land und die Jahreszeit. |
|
 |
| LKW ist abgestellt. Zurück zum Hotel geht es dann mit den Moppeds. Der Kay ist sichtlich begeistert über seine Rolle als Sozius. |
|
| Zurück im Hotel geht es nach einem kleinen Cappucino erst einmal auf nähere Erkundung der Umgebung. Es ist unser Reservetag und wir haben frei. Wie ich schon vorher wußte, ist ein großer Enfield Händer - Hitchcock - ganz in der Nähe. Lediglich 16 km vom Hotel entfernt. |
|
 |
| Ein "kleiner" Cappucino im Starbucks. |
|
| Was also liegt näher den Laden mal näher unter die Lupe zu nehmen. Über kleinste und allerfeinste Landstraßen finden wir den Laden. Total auf dem Land und wunderschön gelegen. |
|
 |
| Der Eingang zu Hitchcock. |
|
| Himmel und Hölle zugleich. Hier möche man eingeschlossen werden. Einkaufen ohne Limit ... |
|
 |
| Das muss das Auge erst einmal verarbeiten. |
|
| Ich bescheide mich schließlich mit einem Tankrucksack voller Verschleißteile, dem unsäglichen Krümmerstern und einem neuen Werkzeugfach-Deckel-Schloß. |
|
 |
| Die Katalog-Kit-Modelle zum anfassen. |
|
| Nette Leute hat es dort. Kunden wie Angestellte. Echte Windgesichter. |
|
 |
| Restauriert und Basis. |